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Die Klassen 3sa und 3sb der Oberstufe Rebstein-Marbach waren am Montag Nachmittag, dem 4. April, fleissig am arbeiten. Es ging darum, Japan in seiner schwierigen Situation zu helfen.
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Alle Schüler und Schülerinnen der 3. Sekundarschule suchten sich eine Arbeit, die sie bei älteren Personen verrichten konnten. Es ging darum sowohl etwas Gutes für die Gemeinschaft, als auch für Japan zu tun. Beispielesweise erledigten sie Arbeiten wie Fensterputzen, im Haushalt helfen, Auto waschen, Stall misten oder einfach nur Unterhalten. Die Arbeit war kostenlos, doch freiwillige Spenden für Japan waren sehr willkommen.
Die Meinungen zu dieser Aktion waren sehr positiv. Die Arbeitgebenden waren sehr zufrieden mit dem Resultat und würden weitere solche Aktionen unterstützen. Es freute viele, dass junge Leute eine solche soziale Arbeit erfüllten.
Ein Kommentar lautete: ,,Da seid ihr jungen Leute viel besser, die Politiker schwatzen nur um den heissen Brei herum und packen selbst nicht mit an.’’ Ein weiterer Vorteil dieses Projektes war, dass man den Kontakt zu den Menschen fördern und gleichzeitig neue Leute kennenlernen konnte. Die Arbeitgeber beschrieben die Schüler mit Worten wie: “ zuverlässig, selbstständig und umweltbewusst’’.
Die Katastrophe in Japan fanden viele sehr tragisch und schlimm, da Tausende davon betroffen sind. Somit konnte auch ein Spendebetrag von 890.- CHF gesammelt werden.

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