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Projektlager 3.Real - Juni 2011

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Adrian und Igor verfassten eine Tagesbericht über das Projektlager in S Chanf:

Am Montagmorgen, dem 6. Juni, ging es mit dem Zug nach S-chanf. Nach der langen Zugfahrt ins Engadin bezogen wir das Lagerhaus. Nach einer kleinen Verpflegung machten sich die Schüler in Gruppen auf den Weg. Während einige Schüler mit dem Foto – OL beschäftigt waren, gingen die anderen Gruppen Sport treiben oder Theater üben. Dies wechselte von Tag zu Tag, so dass jede Gruppe jeden Tag ein anderes Programm hatte.

Am folgenden Morgen machten sich die Schüler bereit für die Waldarbeit, den Sport, das Theater oder für Wanderung zum Morteratschgletscher. Die Waldgruppe fuhr zu einem Sägewerk. Dort mussten die Knaben mit einem Bergbauern zu einer Berghütte fahren, um dort Leitungen zu verlegen. Die Mädchen mussten im Sägewerk helfen, Bäume zu pflanzen. Die Sportgruppe machte sich mit dem Zug auf den Weg nach Pontresina. Dort holten sie Bikes und fuhren danach mit dem Fahrrad wieder ins Lagerhaus nach S-chanf. Die Theatergruppe war den ganzen Tag im Haus und übte für die Schlussfeier. Die Wandergruppe fuhr mit dem Zug nach Morteratsch. Von dort aus musste sie zu Fuss weiter gehen. Am Abend zeigte die Theatergruppe, was sie alles gelernt hatte. Danach fand ein individuelles Programm statt.

Der Mittwoch war sehr regnerisch, doch die Programme wurden trotzdem durchgeführt. Das Mittagessen war sehr gut, denn wir hatten auch einen super Koch. Am Nachmittag hörte der Regen ein bisschen auf, und die Sonne kam hervor. Am Abend zeigte die nächste Theatergruppe ihr Können. Danach konnten wir im Aufenthaltsraum Musik hören oder ,,Ice Age'' schauen, doch zuvor mussten wir noch unser „Lagerheftli“ nachführen.

Am Donnerstag war es dann wieder nötig, ein bisschen sauber zu machen, damit wir am Freitag nicht so viel zu putzen hatten. Nach der Arbeit mussten wir wieder das „Lagerheftli“ nachführen. So um 18 Uhr gab es dann „Znacht“. Nach dem Essen gab es die Aufführung der letzten Theatergruppe. Nach der Aufführung konnte man wieder zwischen zwei Programmen auswählen, dieses Mal schauten wir ,,The Italian Job''.

Der Freitag war der stressigste Tag. Am Morgen wurden wir früh von einer Musik geweckt. Nach dem Essen mussten wir sofort packen und das Zimmer reinigen. Zum Glück hatten wir eine gute Putzequipe. Während Freiwillige und solche, die bei einem Regelverstoss erwischt wurden, am Hausreinigen waren, machte der Rest den Foto – OL. Danach wanderten wir zu einem Rastplatz und picknickten dort. Anschliessend holten wir unsere Koffer im Langerhaus und gingen dann zum Bahnhof. Die Heimfahrt war sehr stressig. Bei den Haltestellen hatten wir nur drei Minuten Zeit, den Zug zu wechseln. Im Allgemeinen war es ein schönes und spannendes Lager.

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